Aufenthalt auf Mali Losinj

in
Gefahrene Strecke: 
0m

22. Mai

Morgens halb Zehn in, äh, KroatienMorgens halb Zehn in, äh, Kroatien

Wir faulenzen - abgesehen von schwimmen gehen - den ganzen Tag. Gegen Abend machen wir uns doch noch auf in den Ort. Vom Campingplatz kann man ein ganzes Stück auf der Promenade am Meer entlang gehen bis man die Halbinsel in Richtung Ort überquert und dann weiter an der Hafen-Bucht entlang geht. Es gibt zig Eisdielen, wir finden einen Supermarkt der noch offen hat. Wir bestaunen die vor Anker liegenden Yachten. Mit Einbruch der Dunkelheit zurück zum Zelt.

23. Mai

RadltourRadltour

Im benachbarten Hotel Kredo kann man Fahrräder mieten - das wäre doch mal was für heute, um ein bisschen die Gegend zu erkunden. Wir fahren die Promenade entlang zum Ende der Halbinsel, umrunden diese und fahren in den Ort. Nun soll es nach Veli Losinj gehen - aber wie? Der Ortsplan vom Hotel ist eher eine grobe Übersicht ohne genauen Plan der Straßen und Gassen. Letztere sind immer wieder von Treppen unterbrochen - irgendwann macht das keinen Spaß mehr bei der Hitze und wir bewegen uns abwärts und sind bald wieder am Hafen.

Zweiter Versuch: An der Straße die wir gestern gekommen sind zurück bis zu der Stelle wo man am östlichen Rand der Insel ist. Von hier führt wieder eine Promenade am Meer entlang - teilweise allerdings noch im Bau, da ist gerade mal der Schotter platt gewalzt. Auf diese Weise kommen wir bis zur Bucht von Sveti Martina. Irgendwo hinter dem nächsten Berg sollte Veli Losinj sein, aber das lassen wir jetzt. Wir fahren langsam bergauf zurück in den Ort. Oben geraten wir in die Gassen rings um die große Kirche Sveti Marija - diese Ecke wiederum ist sehr schön - wenn man mal oben ist. Irgendwann reicht uns das auch und wir fahren zurück zum Campingplatz.

Später fahren wir nochmal los, dem Herrn Meyer den Ort zeigen - gestern durfte er ja nicht mit ;) Eis essen, einkaufen, photographieren; das gleiche Programm wie gestern Abend.

24. Mai

Ein bisschen schwimmen gehen - heute endlich mal mit Schnorchel. Ein größerer Schwarm Fische direkt in der Badebucht - waren die gestern auch hier? Hoffentlich beißen die nicht .... Ansonsten:

FaulenzenFaulenzen

Am Abend - Hunger! - wieder in den Ort. Unweit der Villa Anna ist eine Konoba die beim Vorbei gehen immer recht lecker aussah; das probieren wir heute mal aus. Es gibt gleich mal nen Schnaps, man sucht sich den Fisch aus dem verfügbaren Angebot aus. Das Essen ist lecker. Nach Sitte des Hauses fliegen am Ende die Gräten und sonstigen Überreste direkt übers Geländer der Terasse in die Bucht. Die Stelle im Wasser ist von Scheinwerfern erleuchtet damit man zuschauen kann wie die Reste vernichtet werden.

Während des Essens sind dicke Wolken aufgezogen und wir werden etwas unruhig und beeilen uns zum Campingplatz zurück zu kommen. Irgendwo in der Ferne gibt es tatsächlich ein Gewitter - wir bekommen davon heute aber nichts ab.

Route
No Altitude