Fähre nach Brac

in
Gefahrene Strecke: 
88.76Km
Campingplatz: 
Camp Kito
Camping pro Nacht: 
15.00 €

Nach so viel Stadtbesichtigung wird es heute Zeit für die nächste Insel. Auf dem Weg nach Split nochmals kurzer Stop in Trogir:

Trogir, AbschiedTrogir, Abschied

Herr Meyer und Herr Löwe wollen auch noch was sehen, bei dem tollen Wetter heute. Die Fahrt zum Fährterminal in Split ist nicht sonderlich aufregend, ein paar kurze Ampel-Stops, ansonsten flüssige Fahrt. Ich stelle mich bei den Tickets an während Heike am Markt ein zweites Frühstück organisiert. Jetzt noch das richtige Schiff finden und einladen, heute ohne Wartezeit - gutes Timing :) Nun mit dem Frühstück nach oben aufs Deck und die Überfahrt genießen - so gut es in den Klamotten bei der Wärme geht.

Fähre nach SupetarFähre nach Supetar

Beim Ausladen in Supetar auf Brac sind wir heute die Ersten. Das bedeutet: Freie Fahrt - bis uns die ersten wahnsinnigen Einheimischen einge- und überholt haben. Wir fahren knapp 40 km von Supetar auf die andere Seite der Insel nach Bol. Hier gibt es einige Campingplätze und vor allem das "Goldene Horn". Nach der Beschreibung im Campingführer ist allerdings keiner der Plätze am Meer. Ich fahre noch eine Extra-Runde in der Hoffnung, daß es doch noch einen Platz mit Meerzugang gibt - Fehlanzeige. Zurück durch den Ort ans andere Ende: auch nix. Was nun? Suchen wir den Platz dessen Beschreibung am passendsten klingt: Camp Kito.

Camp KitoCamp Kito

Am Eingang - ein nicht sehr vertrauenerweckendes Hüttchen und ein alter Mann, der uns herein winkt. Ich wollte eigentlich gleich wieder umdrehen, naja, schaun wir mal. Wir bekommen eine Führung über den kleinen Platz und eine Auflistung aller Vorzüge. Und es gibt hier tatsächlich etwas besonderes: die mit einem Blätterdach sonnengeschützte Zeltreihe in der Mitte! Klasse, hier bleiben wir :)

Später am Abend gehen wir hinunter und sehen uns ein bisschen in Bol um: Tankstelle, Supermarket, Eis, Fisch - alles was man so braucht. Souvenirläden in denen Dinge aus dem berühmten weißen Marmor der Insel verkauft werden.

Als es langsam dunkel wird wandern wir - beladen mit den Einkäufen - wieder auf den Berg hinauf zurück zum Camp.

Route
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